Karriere-Booster USA - Auslandskrankenversicherung ist Pflicht für Studium und Praktikum

USA sind nach wie vor beliebtestes Ziel für deutsche Studenten. An amerikanischen Unis ist eine Auslandskrankenversicherung Pflicht.

Ein Auslandssemester oder Praktikum in den USA ist für viele Studenten die beste Wahl, um die nötige Auslandserfahrung zu sammeln und sich einen guten Startplatz im Wettbewerb beim Berufseinstieg zu sichern. Jedes Jahr besuchen knapp 10.000 deutsche Studenten eine amerikanische Hochschule.

Wie zahlreiche Studien belegen, sind sie für deutsche Studierende gerade deshalb so attraktiv, weil die Universitäten vielseitige Angebote und flexible Studiengänge bieten. Jedoch gibt es auch klare Bestimmungen, an die sich ausländische Studenten halten müssen. So stellen sie spätestens bei der Bewerbung an der Hochschule der Wahl fest, dass eine Auslandskrankenversicherung Zulassungsvoraussetzung ist. Diese ist zudem Voraussetzung für die Visaerteilung durch die amerikanischen Behörden.

Das aus gutem Grund. Denn ausländische Studenten müssen in den USA die Kosten ihrer medizinischen Versorgung selbst übernehmen, die gesetzliche deutsche Krankenkasse zahlt nicht. Hinzu kommt, dass Gesundheitskosten in den Vereinigten Staaten viel höher sind als in Deutschland. Die chirurgische Entfernung eines entzündeten Blinddarms schlägt in den USA beispielsweise mit rund 15.000 Dollar zu Buche, die Operation eines gebrochenen Armes kann bis zu 8.000 Dollar kosten. Und allein schon der kurze Besuch des Hausarztes kann teuer werden. Eine Konsultation wegen Schnupfens kann schnell 1.250 Dollar kosten. Hinzu kommt, dass Patienten in den USA, anders als in Deutschland, bei ambulanten Behandlungen direkt zur Kasse gebeten werden. So erhält man bei Verlassen der Arztpraxis die Rechnung präsentiert, die im Regelfall gleich per Kreditkarte zu bezahlen ist.

Wer auf dem Sprung in die USA ist, sollte sich also rechtzeitig um den richtigen Krankenschutz kümmern. Mit Crystal Studies und Expat Student bietet APRIL International Expat zwei Versicherungslösungen speziell für Studenten, die sowohl den Anforderungen der meisten amerikanischen Universitäten als auch der amerikanischen Behörden für ein Visum entsprechen.

Crystal Studies – die Auslandskrankenversicherung für kurze Studienaufenthalte bis zu einem Jahr

Crystal Studies ist eine spezielle Versicherungslösung für Studenten und Schüler, die sich aufgrund einer Reise, eines Sprachaufenthalts, als Au-pair, für ein Praktikum oder Studium in den USA aufhalten. Studenten können zwischen einem Basisschutz und einem erweiterten Versicherungsschutz wählen, der neben Krankenversicherung und Assistanceleistungen zusätzlich Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, Reisegepäckversicherung sowie Privat-, Praktikums- und Mieterhaftpflichtversicherung beinhaltet.

Expat Student – die Auslandskrankenversicherung für mehrjährige Studienaufenthalte im Ausland

Die neue Versicherungslösung Expat Student wurde eigens für längere Auslandsaufenthalte zwischen 12 Monaten bis maximal fünf Jahre entwickelt. Sie richtet sich an Auslandsstudenten, Wissenschaftler oder Doktoranden (bis 40 Jahre), die ihre gesamte Ausbildung oder einen Großteil davon im Ausland absolvieren möchten. Das Versicherungspaket bietet einen umfassenden Rundumschutz.

Besonderheit bei beiden Tarifen: direkte Kostenübernahme auch von ambulanten Behandlungen und Apothekenkosten in den USA

Sowohl Crystal Studies als auch Expat Student bieten ein besonderes Highlight, das für Studenten in den USA wichtig ist: das umfangreiche Drittzahlernetzwerk der APRIL Gruppe.

Sofort übernommen werden Behandlungskosten in den USA, wenn sich Kunden an die rund 450.000 Ärzte und 4.500 Kliniken wenden, die Mitglied im Aetna-Netzwerk sind. Auch in den etwa 60.000 Caremark-Apotheken brauchen keine Kosten vorgestreckt zu werden. Solche Leistungen sind gerade für Personen sehr hilfreich, die ihr Budget knapp kalkulieren, wie Studenten, Au-pairs oder auch Praktikanten. Die Handhabung ist einfach: Versicherte Personen können über einen praktischen Online-Zugang oder über eine Hotline (24/7) einen Arzt oder Klinik in ihrer Nähe auswählen und einen Termin vereinbaren.

Ambulanten Kosten sind nämlich nicht zu unterschätzen, wie oben genannte Beispiele zeigen, und können schnell zu finanziellen Engpässen führen, wenn sie aus eigener Tasche vorgestreckt werden müssen.

Die Kosten für einen stationären Aufenthalt sind in den Staaten ebenfalls deutlich höher als in Deutschland, wie das folgende Beispiel zeigt: Rudolf Kaiser ist Diabetiker. Nach einem Sturz auf den Beckenknochen verbrachte der Doktorand vier Tage in einem Krankenhaus in Chicago. Allein drei Tage benötigten die Ärzte, um seine schweren Blutergüsse zu untersuchen und auszuschließen, dass der Patient sich etwas gebrochen hat. Regelmäßig erhielt er seine Medikamente. Bei Verlassen der Klinik präsentierte man ihm eine gepfefferte Rechnung über knapp 50.000 Dollar. Gleich acht Ärzte forderten ihren Obolus.

Der Abschluss einer speziellen Versicherung für die USA lohnt sich also allemal, wollen Studenten statt mit einem hohen Schuldenberg lieber mit tollen Erfahrungen im Gepäck nach Hause zurückkommen.

Datum der Veröffentlichung: Mittwoch, 11 März, 2015

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