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Medizinische Versorgung in den Vereinigten Staaten und was es kostet
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Haben Sie schon einmal 280 $ für einen einfachen Besuch beim Allgemeinarzt oder 100 $ für eine Zahnreinigung bezahlt? Das scheinen enorme Beträge zu sein, aber so sieht für mehr als 325 Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten die Wirklichkeit aus! Möchten Sie sich in naher Zukunft in den Vereinigten Staaten niederlassen? Wählen Sie schon jetzt eine Versicherung mit ausreichendem Versicherungsschutz für Ihre medizinische Versorgung, um böse Überraschungen zu vermeiden.

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Das amerikanische Gesundheitssystem kurz erklärt

Bis 2013 war Krankenversicherung in den Vereinigten Staaten nicht obligatorisch. Aber seit der Einführung von Obamacare, müssen Personen, die nicht durch ihren Arbeitgeber versichert werden, eine private Versicherung abschließen, deren Beiträge insbesondere vom jährlichen Einkommen des Haushalts abhängen.
 
Diese Regel wurde seit dem 1. Januar 2019 etwas gelockert: Personen, die keine von den amerikanischen Behörden anerkannte Krankenversicherung abgeschlossen haben, drohen vom Bundesstaat keine Geldstrafen mehr, wie dies vorher der Fall war. Dies erfolgte nach der Änderung des Bundesgesetzes „Tax Cuts and Jobs Act“.
 
Es gibt andere, oft komplexe Formen der Krankenversicherung, da die Vereinigten Staaten kein kollektives Sozialversicherungssystem besitzen. Diese umfassen:
 
Medicaid, eine medizinische Versorgung für Haushalte mit niedrigem Einkommen (bis zu 138 % der Armutsgrenze)
Medicare, für medizinische Versorgung für bestimmte Personengruppen wie ältere und behinderte Menschen
 
Die meisten Amerikaner werden aber von ihrem Arbeitgeber versichert. Seit 2015 müssen Arbeitgeber mit mehr als 50 Angestellten die Krankenversicherung ihrer Mitarbeiter mit einer Mindestarbeitszeit von 30 Stunden pro Woche finanzieren, es sei denn, sie weisen eine individuelle Krankenversicherung nach.
 
> Mehr Informationen: Die Auslandskrankenversicherung für die USA

Wie viel kosten medizinische Behandlungen in den Vereinigten Staaten?

Das amerikanische System zählt zu den teuersten der Welt. Hier sind einige Kostenbeispiele: (1)

  • 320 $ für einen Besuch beim Facharzt in Kalifornien
  • 28 000 $ für eine natürliche Geburt ohne Komplikationen in New York
  • 49 000 $ für eine Blinddarmoperation in Florida

 
Es versteht sich von selbst, dass bei diesen hohen Ausgaben ein Abschluss einer Krankenversicherung unverzichtbar ist.
 
Um eine amerikanische Versicherung abzuschließen
 gibt es mehrere Möglichkeiten:
 

  • PPO (Preferred Providers Organizations) bieten insbesondere für spezielle Netzwerke Sondertarife
  • **HMO (Health Maintenance Organizations) sind billiger, schreiben jedoch ihren Versicherten eine beschränkte Liste von Ärzten und Gesundheitseinrichtungen vor;
  • II (Indemnity Insurances) sind „klassische Krankenversicherungen“ und oft die teuerste Lösung. Ihr Tarif hängt von den jeweiligen Versicherungstarifen und -leistungen ab.

 
Achten Sie beim Vertragsabschluss auf das Copay-Angebot, d. h. auf die Selbstbeteiligung bei Behandlungen. Die meisten amerikanischen Krankenversicherungen sehen auch einen Abzug (deductible) vor, d. h. einen Franchisebetrag für einen Selbstbehalt vor Kostenerstattung. Hinweis: Manche Verträge decken Behandlungen in einem anderen Bundesstaat nicht ab; ein sehr wichtiger Hinweis für reisende Personen!
 
Laut Henry Kaiser Family Foundation, betragen die jährlichen Kosten einer individuellen amerikanischen Krankenversicherung 6251 $ und 17 545 $ für eine vierköpfige Familie(2).
 
> Zoom: Auslandsversicherung für die USA mit umfassendem Schutz und flexiblen Leistungen

Expats in den Vereinigten Staaten: Vorteile einer internationalen Krankenversicherung

Der Abschluss einer internationalen Krankenversicherung bietet deutschen Expats jenseits des Atlantiks einen wichtigen Vorteil:
 
Sie können eine Krankenversicherung für Expats mit einem umfassenden Versicherungsschutz abschließen, die Sie schon ab dem ersten aufgewendeten Euro für medizinische Kosten effizient absichert.
 
Was ist der Vorteil dieser Optionen? Ein klares und verständliches Erstattungssystem, vergleichbar mit dem der deutschen Krankenversicherungssysteme – Sie können aber gleichzeitig vollkommen frei Ihren Arzt wählen und verfügen über Dienstleistungen, die für Expats sehr praktisch sind (ärztliche Gutachten, Behandlungsnetzwerk, Rückführung etc.).
 
(1) Daten von APRIL International Care, August 2018
(2) Von Arbeitgebern gezahlte durchschnittliche Jahresprämien

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